Rap und Revolution – Stimmen des iranischen Widerstands

Beschreibung

Die Dokumentation „Rap und Revolution“ erzählt von der Bedeutung der Hip-Hop- und Rap-Kultur für die Protestbewegungen im Iran und zeigt, wie Musik zu einem Mittel politischer Auseinandersetzung werden kann. Ausgewählte Filmausschnitte geben Einblicke in die Erfahrungen von Künstler*innen, die unter den Bedingungen staatlicher Repression arbeiten oder arbeiten mussten. Dabei werden die Auswirkungen von Verfolgung, Inhaftierung und Hinrichtungen ebenso sichtbar wie der Mut, trotz dieser Bedrohungen weiter öffentlich Stellung zu beziehen. An diesem Abend werden ausgewählte Filmausschnitte gezeigt und gemeinsam mit Amina Aziz (Freie Journalistin und Islamwissenschaftlerin) sowie Julia Jalaeefar (frau.leben.freiheit.bremen), eingeordnet und diskutiert. Das Gespräch greift zentrale Themen des Films auf und fragt zugleich, wie sich die Situation im Iran und in der Rap-Szene seit der Entstehung der Dokumentation entwickelt hat. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Perspektiven auf die Protestbewegung, die Rolle von Frauen und Kurd*innen sowie die Frage, wie Musik politisch genutzt oder auch vereinnahmt werden kann.

Kooperation: Demokratiezentrum Land Bremen, frau.leben.freiheit.bremen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ statt.

Logo Demokratiezentrum
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Wo und wann

Mi, 18.11.2026 ab 18:00
Zentralbibliothek
Wall-Saal (Zugang außen über Am Wall)

Kostenlose Veranstaltung