
Lutz van Dijk: „Die weite Welt“ – New York bis Kapstadt
Beschreibung
Alles beginnt mit 18 in New York. Fremd, arbeitslos, schwul – mit nur 50 Dollar in der Tasche. Dann aber trifft er Menschen. Einfache Menschen. Eine Putzfrau in Manhattan, einen Flüchtling aus Haiti. Der erste Job: Busfahrer in Pennsylvania. Ab dort nimmt Lutz van Dijk uns mit in „Die weite Welt“. Bis heute. Nicht mehr als Fremder. Zuhause in verschiedenen Ländern und Kontinenten. Er erzählt uns über Stationen eines ungewöhnlichen Lebens: New York, Hamburg, Jerusalem, Amsterdam, Kapstadt. Nach dem Erfolg von „Irgendwann die weite Welt“ (2024) über sein Aufwachsen in Westberlin zu Mauerzeiten bis zum Aufbruch nach New York mit 18 begleiten wir Lutz van Dijk nun in „Die weite Welt“ bis heute mit 70. Ein Plädoyer für das Recht auf ein Zuhause – überall in der Welt
Lutz van Dijk, geboren 1955 in Westberlin, ging mit 18 Jahren in die USA und auch nach Kanada und Mexiko. Später wurde er Lehrer in Hamburg. Dort promovierte er über „Lehrerverhalten in der NS-Zeit“, bevor er 1992 Mitarbeiter im Anne-Frank-Haus in Amsterdam wurde. Seit 2001 engagiert er sich mit seinem Mann in Kapstadt in einem Township-Projekt für benachteiligte Kinder. Sein internationales Engagement in der Friedens- und LGBTIQ+-Bewegung wurde 2023 mit dem Stonewall-Award gewürdigt.
Kooperationspartner: Rat&Tat–Zentrum für queeres Leben e.V.“
