
Literarische Woche zum Thema Freiheit
Freiheit ist ein hohes Gut und nicht selbstverständlich. Für viele Menschen weltweit ist sie noch immer ein unerreichter Traum. Was also bedeutet Freiheit im 21. Jahrhundert für die Menschen und ihr Leben? Um diese und viele weitere Fragen dreht sich die 50. Literarische Woche. Vom 23. bis 31. Januar gibt es an vielen Orten in der Stadt literarische Höhepunkte zu entdecken.
Zum Auftakt am 23. Januar begrüßen wir Fernando Aramburu zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch, in der er seinen Roman „Der Junge“ vorstellt. Freuen Sie sich außerdem auf Miku Sophie Kühmel (Foto), die einen Tag später in der Zentralbibliothek aus ihrem Roman „Hannah“ liest. Oder entdecken Sie Newcomer Leon Engler, der am 29. Januar in der Volkshochschule mit der „Botanik des Wahnsinns“ zu Gast ist.
Ein Höhepunkt ist auch die Verleihung des 72. Bremer Literaturpreises am 26. Januar im Bremer Rathaus. Ausgezeichnet wird Heinz Strunk für seinen Erzählband „Kein Glück Kein Geld Kein Sprit“. Den Förderpreis erhält Kaleb Erdmann für seinen Roman „Die Ausweichschule“. Am Vorabend der Preisverleihung lesen die Preisträger in der Glocke aus ihren ausgezeichneten Werken.
